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Brief an mein Herrchen
Am Morgen bist du früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub. HURRA!! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand angehalten, die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen! Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zurückzubringen.
Als ich zurückkam warst du nicht mehr da. In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber vergebens. Ich lief Tag für Tag und wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam und legte mir ein Halsband an und nahm mich mit in einen Käfig. Dort wartete ich sehnsüchtig auf deine Rückkehr
Aber du bist nicht gekommen!!
Dann wurde der Käfig geöffnet. NEIN, du warst es nicht. Es war der Mann der mich gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum und es roch nach Tod.
Meine Stunde war gekommen.
Geliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz des Leidens, das du mir angetan hast, noch stets an dein Bild erinnere. Falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte, würde ich auf dich zulaufen, denn ich hatte dich sehr lieb.
Dein Hund
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Apportiert Stöcke: Pferd möchte ein Hund sein
Es gibt Frauen, die eigentlich Männer sind, Männer, die lieber Frauen wären, und es gibt … Pferde, die sich für Hunde halten. Pony Rory wuchs unter Hunden auf und nahm ihre Gewohnheiten an: Es apportiert Stöckchen und Frisbees und trinkt aus der Hundeschüssel.
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Es gibt Frauen, die eigentlich Männer sind, Männer, die lieber Frauen wären, und es gibt … Pferde, die sich für Hunde halten. Pony Rory wuchs unter Hunden auf und nahm ihre Gewohnheiten an: Es apportiert Stöckchen und Frisbees und trinkt aus der Hundeschüssel.
Als neugeborenes Baby wurde Rory von der Mutter verstoßen und in einem Pferde-Asyl im britischen Essex aufgenommen. Es war lange krank so klein, dass es am ehesten zu den Wachhunden des Pferde-Asyls passte, die immer noch doppelt so groß wie Rory waren.
Milch aus dem Napf
Rory spielte mit den Hunden und rollte sich abends mit ihnen am Boden ein, um zu schlafen. Außerdem verweigerte er die Flasche, so kam es, dass er die Milch in einen Hundenapf bekam. Kein Wunder, dass Rory jetzt glaubt, ein Hund zu sein. Noch immer tollt das Pony mit den Hunden herum und apportiert mit Begeisterung Stöcke und Frisbees.
Sue Allery, Leiterin des Pferde-Asyls, richtet allerdings mahnende Worte an das Tier: "Rory ist jetzt fast erwachsen und muss zu seinem eigenen Besten lernen, dass er ein Pferd ist."
Quelle: krone.at
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Das Testament einer Katze
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie haben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten in liebenden Armen.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: "Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut zu weh!" Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles, was ich geben kann.
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schöne Tiergeschichten unter Dies und Das
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Ratten kooperieren so selbstlos wie Menschen
San Francisco (dpa) - Ratten helfen selbstlos auch unbekannten Artgenossen, wenn ihnen in der Vergangenheit selbst einmal geholfen wurde.
mehr: Quelle web.de
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